Brandschutz

Unter Brandschutz versteht man die Vorbeugung eines entstehenden Brandes und der Ausbreitung von Feuer und Rauch entgegenzuwirken – hier gilt es durch Löscharbeiten die Rettung von Menschen und Tieren zu ermöglichen.

Unsere Leistungen:

- Montage / Abnahme / Wartung Feststellanlagen für Feuer- und Rauchschutzabschlüsse
- Jährliche Prüfung kraftbetätigte Tore gemäß BGR 232
- Montage / Abnahme / Wartung Rauch-Wärme- Abzugsanlagen RWA
- Montage / Abnahme / Wartung Automatische Türanlagen
- Montage / Abnahme / Wartung Brandmeldeanlagen und gefahrenmeldsysteme
- Brandschutzklappen

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Hinweise zur neuen Trinkwasserverordnungen

Merkblatt – Pflichten für Hauseigentümer und -verwalter:

 

Merkblatt – Pflichten der Gebäudeeigentümer:

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Zertifikat “Entnahme von Wasserproben nach der Trinkwasserverordnung”

Wir sind zertifiziert als Sachkundiger für die Entnahme von Wasserproben.

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Unsere abgeschlossenen Projekte

Schmidt + Pohl ist zuständig für Haustechnik in Nürnberg, Fürth, Erlangen und Umgebung – er ist Ihr kompetenter Ansprechpartner für Heizungsinstallation, Sanitärinstallation, Elektroinstallation, Brandschutz, Badsanierung, Kanal TV und Gasleitungssanierung. Abgeschlossene Groß-Projekte sind unter anderem der Admiral Filmpalast, Deutsche Telekom, Ev. – Luth. Landeskirchenamt, Stadt Fürth, Rummelsberger Anstalten, Universität Erlangen, Landesfinanzamt Nürnberg, Sparkasse Nürnberg, Stadt Nürnberg, Allianz Nürnberg, Consors, Douglas und viele weitere.

Weitere Infos unter: www.elektro-sanitaer-nuernberg.de

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Ihr Partner für Elektroinstallation und Sanitärinstallation

Schmidt + Pohl GmbH ist seit 1899 ein Fachbetrieb für Haustechnik allerhand. Ihr flexibler, fachkundiger und zuverlässiger Partner für Wartung und Service im Bereich Elektroinstallation, Sanitärinstallation, Badsanierung, Brandschutz, Heizungsinstallation, Gasleitungssanierung und Kanal TV. In der Metropolregion Nürnberg, Erlangen, Fürth sind wir jederzeit für Sie da.

Unsere Marken: Junkers, Vaillant, RWA, GEZE D+H, STG, Heckatron, GEZE Dorma und viele mehr.

www.elektro-sanitaer-nuernberg.de

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Sanitärinstallation Nürnberg: Neue TrinkwV für Eigentümer und Verwalter

Sanitärinstallation Nürnberg, Fürth, Erlangen: Neue Trinkwasserverordnung

Mit der neuen Trinkwasserverordnung, die ab 1. November 2011 in Kraft tritt, sind wesentliche Änderungen zu beachten, speziell bei “gewerblicher Tätigkeit”, die als Begriff neu eingeführt wurde. Darunter versteht man insbesondere den vermieteten Wohnraum für die Sanitärinstallation Nürnberg. Damit sind nahezu alle Mehrfamilienhäuser, die nicht nur von den Eigentümern bewohnt werden, von diesen Änderungen betroffen.

Mehr Infos unter: www.elektro-sanitaer-nuernberg.de

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Finanzierungsmöglichkeiten für ein barrierefreies Bad

Bei allen Anträgen auf finanzielle Förderung für ein barrierefreies Bad gilt, dass sie vor dem Beginn der Baumaßnahme gestellt werden müssen.

Förderung durch den Freistaat Bayern
Der Freistaat Bayern fördert die behindertengerechte Anpassung beim Neubau von Eigenwohnraum und die Anpassung von bestehendem Eigen- und Mietwohnraum
an die Belange von Menschen mit Behinderung im Bayerischen Wohnungsbauprogramm mit einem leistungsfreien Baudarlehen bis zu 10.000 Euro. Die Fördermittel
sind beim jeweiligen Landratsamt zu beantragen.

Finanzierung gemäß Steuerrecht
Wer schwerbehindert ist und eine Steuererklärung abgibt, hat die Möglichkeit, Ausgaben für die Installation eines barrierefreien Bades beim Finanzamt geltend zu machen. Das gilt auch, wenn jemand selbst nicht behindert ist, aber ein gehandicaptes Familienmitglied, das
keine Steuererklärung stellt, bei sich wohnen hat.

Finanzierung über Pflegeversicherung
Die Pflegeversicherung gewährt einen Zuschuss von maximal 2.557 Euro für die „Verbesserung des individuellen Wohnumfeldes” (§40, Abs.4, SGB XI). Bei einem
Neubau können die Mehrkosten für eine barrierefreie Ausstattung beantragt werden. Voraussetzung ist, dass die betroffene Person in eine Pflegestufe eingestuft ist.
Der formlose Antrag, ein Kostenvoranschlag und ggf. die Einverständniserklärung des Vermieters, müssen vor Baubeginn bei der Pflegekasse eingereicht werden.

Finanzierung über das Sozialamt
Im Rahmen der so genannten „Eingliederungshilfe” (§ 53, SGB XII) kann auch das Sozialamt Kosten für die Einrichtung eines barrierefreien Bades übernehmen. Dies
ist aber abhängig vom Einkommen und Vermögen des Antragstellers und kommt nur in Frage, wenn andere Kostenträger, wie z. B. die Pflegeversicherung, nicht zuständig sind.

Zuschüsse vom Amt für Soziales und Gesundheit
Hier können schwerbehinderte Arbeitnehmer Zuschüsse für „die Anpassung von Wohnraum an die besonderen behinderungsbedingten Bedürfnisse” erhalten.

Finanzierung über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)
Die KfW fördert den altersgerechten Umbau von Wohhnungen durch das Programm „Altersgerecht Umbauen“ als Kredit- und Zuschussvariante. Bei der Zuschussvariante sind private Eigentümer von 1- und 2-Familienhäusern, von Eigentumswohnungen und Wohneigentümergemeinschaften sowie Mieter antragsberechtigt. Ab einer Investitionssumme von 6.000 Euro wird ein Zuschuss von 5 % gewährt, maximal jedoch 2.500 Euro pro Wohneinheit. In der Kreditvariante sind alle Träger von entsprechenden Maßnahmen an selbstgenutzten und vermieteten Wohngebäuden antragsberechtigt. Der
maximale Kreditbetrag beträgt 50.000 Euro pro Wohneinheit.

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Neue DIN 14677 für Wartung und Instandhaltung von Feststellanlagen

Anfang März wurde die DIN 14677 durch den entsprechenden Normenausschuss, bestehend aus Vertretern der Hersteller von Feststellanlagen, Errichterverbänden und dem DIBt verabschiedet.

Die Norm legt Anforderungen für die Instandhaltung von Feststellanlagen für Feuer- und oder Rauchschutzabschlüsse in Gebäuden, auch in explosionsgefährdeten Bereichen fest. Außerdem gibt sie Vorgaben für den Nachweis der Kompetenz von Fachfirmen und Personen, die die Instandhaltung von Feststellanlagen durchführen

Alle wesentlichen Punkte der neuen DIN 14677 stellt Herr Kurt Seifert, Mitglied des Normenausschuss nachfolgend vor:

Kompetenznachweis für Fachkräfte für Feststellanlagen

Die neue DIN 14677 verlangt von der Fachkraft für Feststellanlagen einen Kompetenznachweis für die Instandhaltung von Feststellanlagen.

Die Mindestqualifikation dafür sind nach neuer DIN:

• Geselle oder Facharbeiter mit Abschluss in einer Fachrichtung mit elektrotechnischen oder mechanischen Bezug und Elektrofachkraft nach VDE 1000-10
• Personen ohne Berufsabschluss auf den Gebieten Elektrotechnik oder Tür- und Torbau mit mindestens dreijähriger nachgewiesener Berufserfahrung für die Tätigkeit und Elektrofachkraft nach VDE 1000-10
• Fachfirma nach DIN 14675

Prüfungsinhalte für diesen Kompetenznachweis sind in Anhang C oder DIN 14677 festgelegt. Wichtig dabei: Der Kompetenznachweis muss nach fünf Jahren erneuert werden.

Inspektions- und Wartungsintervalle

Inspektion: maximal alle drei Monate durch eine eingewiesene Person oder die Fachkraft
für Feststellanlagen (Ausschlaggebend für die praktische Umsetzung ist hierfür
die noch ausstehende entsprechende Anpassung des DIBt-Zulassungsbescheids
oder einer sonstigen Regelungsänderung durch das DIBt. Bislang gilt folglich
noch die monatliche Prüfung durch den Betreiber der Feststellanlage.)

Wartung: mindestens einmal jährlich durch Fachkraft für Feststellanlagen. Falls die
Feststellanlage über eine Brandmeldeanlage gesteuert wird, muss der
Entsprechende Instandhalter hinzugezogen werden.

Austausch der Brandmelder

• Automatische punktförmige Melder mit Verschmutzungskompensation sind alle 8 Jahre auszutauschen.
• Automatische punktförmige Melder ohne Verschmutzungskompensation oder ohne automatische Kalibrierungseinrichtung sind alle 5 Jahre auszutauschen.

Fazit
Die neue DIN 14677 spezifiziert die Instandhaltungstätigkeiten für Feststellanlagen und trägt damit zu Sicherheit in Deutschland bei. Betreiber haben neben den Erleichterungen bei den regelmäßigen Prüfungen jetzt ein größeres Augenmerk auf die Qualifikation der Instandhalter zu richten. Instandhalter müssen ab sofort einen gültigen Kompetenznachweis gemäß dieser Norm und zusätzlich den Nachweis als Elektrofachkraft nach VDE 1000-10 vorlegen können. Für sehr viele zurzeit in diesem Bereich arbeitende Wartungsfirmen ist hier enormer Handlungsbedarf. Der Nachschulungsbedarf ist erheblich.

Alle diese gemäß DIN 14677 geforderten Kompetenznachweise werden von uns
Firma Schmidt + Pohl Haustechnik schon seit Jahren erfüllt.

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